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Wie wird mein Umsatz erfasst?

Der Umsatz wird auf dem Datum des Verkaufs erfasst, die Zahlung an dem Tag, an dem das Geld eingeht. Was das für deine Berichte bedeutet, liest du hier.

Dein Umsatz wird auf dem Datum des Verkaufs gezählt, deine Zahlungen an dem Tag, an dem das Geld tatsächlich eingeht. An den meisten Tagen ist das dasselbe Datum, und dann stimmen beide Seiten deiner Seite 'Totalen' überein. Ist es nicht dasselbe Datum, weichen die beiden Seiten voneinander ab. Im Folgenden liest du, wie beide Seiten gezählt werden, wie du deine Zahlen prüfst und was sich ändert. Stimmen deine Totale schon jetzt nicht, schau dir Warum stimmen meine Tagestotale nicht? an.


Wann zählt die App etwas als Umsatz?

Auf dem Datum des Verkaufs. Sobald du einen Verkauf abschließt, zählen die Dienstleistungen und Produkte darauf zum Umsatz dieses Datums, unabhängig davon, ob schon bezahlt wurde. Ein Verkauf, den du als offenstehend speicherst, ist also bereits am Tag des Speicherns Umsatz und erscheint rechts bei dem offenstehenden Betrag.


Wann zählt die App eine Zahlung?

An dem Tag, an dem du sie in der Kasse eingibst, oder in dem Moment, in dem dein Kunde online bezahlt. Dieses Datum wird bei der Zahlung gespeichert, und an genau diesem Datum steht sie in deinen Berichten bei den Zahlmethoden. Schließt du einen Verkauf am Ersten ab und zahlt dein Kunde eine Woche später, steht der Umsatz auf dem Ersten und die Zahlung auf dem Achten.

Wenn du beides am selben Tag haben möchtest, speichere den Verkauf als Entwurf statt als offenstehend. Ein Entwurf hat noch gar kein Datum. Rechnest du ihn später ab, landen Umsatz und Zahlung gemeinsam auf diesem späteren Tag.


Wie zählen Gutscheine und Vorteilskarten zum Umsatz?

Keines von beiden zählt an dem Tag als Umsatz, an dem du es verkaufst. Beide werden bewusst außen vor gelassen und bekommen eigene Zeilen auf deiner Totalen-Seite, für verkaufte Gutscheine und verkaufte Vorteilskarten. Der Betrag wird zu Umsatz, sobald dein Kunde die Karte einlöst.

Bei der Mehrwertsteuer ist es unterschiedlich:

  • Bei einer Vorteilskarte berechnest du die MwSt. beim Verkauf, und nicht noch einmal, wenn eine Einheit genutzt wird.

  • Bei einem Gutschein berechnest du beim Verkauf keine MwSt. Sie fällt an, wenn der Gutschein eingelöst wird.

Verkaufst du zum Beispiel eine Vorteilskarte für 100,00 bei einem MwSt.-Satz von 20%, zeigt dieser Tag keinen Umsatz für diesen Verkauf, 100,00 auf der Zeile für verkaufte Vorteilskarten und 16,67 bereits berechnete MwSt.


Wie prüfe ich, ob meine Gesamtwerte stimmen?

Du legst die beiden Seiten deiner Seite 'Gesamtwerte' nebeneinander. Sie sollten denselben Betrag ergeben:

  • Links: der totale Umsatz inklusive MwSt., plus die verkauften Gutscheine, plus die verkauften Vorteilskarten.

  • Rechts: alle Zahlmethoden, plus der offenstehende Betrag.

Addiere beide Seiten und vergleiche sie. An einem Tag, an dem du 45,00 über das Kartenterminal eingenommen und einen Verkauf von 20,00 offenstehend gelassen hast, ergibt die linke Seite 65,00 und die rechte Seite 45,00 plus 20,00 – gleich, deine Totale stimmen also.

Ergeben die beiden Seiten nicht denselben Betrag, liegt das fast immer daran, dass ein Verkauf und die zugehörige Zahlung in verschiedene Perioden fallen. Eine Zahlung, die du in dieser Periode für einen älteren Verkauf erhalten hast, steht rechts, ihr Umsatz wurde aber bereits in einer früheren Periode gezählt. Wähle die Periode so, dass Verkauf und Zahlung beide hineinfallen, dann passen die beiden Seiten wieder zusammen.


Was gebe ich meinem Buchhalter weiter?

Zwei Dinge sind es wert, weitergegeben zu werden:

  • Offenstehende Verkäufe zählen bereits als Umsatz. Ein Monat kann also Umsatz zeigen, den du noch nicht erhalten hast.

  • Die MwSt. wird pro Zeile berechnet und auf den Cent gerundet. Ein Monat mit Verkäufen kann daher um einige Cent von der MwSt. auf das Monatstotal abweichen. Dein Buchhalter kann das als Rundungsdifferenz verbuchen.


Wird sich das ändern?

Ja. Viele von euch haben uns gesagt, dass die Umsatzerfassung auf diese Weise nicht zu der Art passt, wie ihr eure Buchhaltung führt, und wir haben genau zugehört. Wir bauen an einer besseren Art, Umsatz zu berichten, und sie kommt im Laufe von 2026 in Schritten. Außerdem steht eine Anbindung an die Buchhaltung kurz vor dem Start, damit du deine Zahlen direkt an die Programme senden kannst, die dafür gemacht sind. Wir halten dich hier auf dem Laufenden, sobald ein Teil fertig ist.

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